{"id":443,"date":"2012-03-16T11:57:58","date_gmt":"2012-03-16T10:57:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.elmeri.ch\/?p=443"},"modified":"2013-03-16T14:47:34","modified_gmt":"2013-03-16T13:47:34","slug":"big-island","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.elmeri.ch\/?p=443","title":{"rendered":"Big Island"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.elmeri.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/big_island_hawaii_map.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.elmeri.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/big_island_hawaii_map.jpg\" alt=\"\" title=\"Hawaii -Big Island in der \u00c3\u0153bersicht\" width=\"449\" height=\"480\" class=\"aligncenter size-full wp-image-471\" srcset=\"https:\/\/blog.elmeri.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/big_island_hawaii_map.jpg 449w, https:\/\/blog.elmeri.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/big_island_hawaii_map-280x300.jpg 280w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich geniesse meine letzten Tage als Traveller auf Big Island, bevor ab Montag der Ernst des Studentenlebens in Honolulu beginnt. Die Vulkaninsel &#8220;Hawaii&#8221; oder eben auch Big Island genannt, ist sehr Artenreich. Hier gibt es sch\u00c3\u00b6ne (schwarze) Sandstr\u00c3\u00a4nde zum Sonnenbaden und im Wasser planschen, Nationalp\u00c3\u00a4rke mit tollen Wanderrouten, fl\u00c3\u00bcssige Lava zum beobachten, wohnen in der Balih\u00c3\u00bctte oder im luxuri\u00c3\u00b6sen B&#038;B in dem Ort, der nach Kapit\u00c3\u00a4n James Cook benannt wurde.<\/p>\n<p>Zur Zeit wohne ich als &#8220;Couchsurfer&#8221; bei einem pensionierten Mann in Hilo. Von hier aus sind allerhand verschiedene Tagesausfl\u00c3\u00bcge zu machen. Heute war ich im Vulkan-Nationalpark mit meinem Gastgeber. Gem\u00c3\u00a4ss meinem Gastgeber sollte die Wanderung etwa 2 Stunden sein und dem Krater eines Vulkans entlang gehen. Der Vulkan war zum letzten Mal um 1960 Aktiv und inzwischen gleicht der Krater einer unwirklichen Landschaft zwischen Schutthalde und W\u00c3\u00bcste. Das gehen auf dem erloschenen Lavasee war entsprechend bizarr und ein bisschen unheimlich&#8230; an zwei, drei Stellen konnten wir sogar Dampf aus den Rissen in der Oberfl\u00c3\u00a4che aufsteigen sehen. Die Kraterw\u00c3\u00a4nde sind vom \u00c3\u00bcppigen Regenwald l\u00c3\u00a4ngst in Beschlag genommen worden und sind entsprechend &#8220;bekleidet&#8221;. Die Wanderzeit betrug gute 90min und hatte mehr mit einem Spaziergang gemeinsam als mit einer Wanderung. Wie auch immer, ich habe es genossen, mich in der Natur auf nicht betoniertem Terrain zu bewegen und zu guter Letzt gaben uns die Wolken sogar noch den Blick auf den Mauna Loa Gipfel frei. <\/p>\n<p>Dank der Vulkane und Regenw\u00c3\u00a4lder gibt es an der Ostk\u00c3\u00bcste auch Wasserf\u00c3\u00a4lle. Ja, die Amis sind ja tendenziell Sensationsgeil und loben Ihre Naturp\u00c3\u00a4rke in den Himmel etc. Und wie ich gestern am Ausgangspunkt f\u00c3\u00bcr den Akaka Wasserfall ankam staunte ich nicht schlecht \u00c3\u00bcber den Touristenstrom&#8230; Gem\u00c3\u00a4ss Parkplatzwart w\u00c3\u00bcrde die \u00c3\u0153berwindung der Distanz vom Parkplatz zum Wasserfall 15min einnehmen. Tja, der Weg zur Wasserfall-Anschau-Terasse hat einige Treppenstufen und ist mit bestem Beton befestigt und dauerte h\u00c3\u00b6chstens 5`. Tja, nichts mit wandern dachte ich mir&#8230; Daf\u00c3\u00bcr hat selbst bei mir der Anblick des Wasserfalls ein staunendes &#8220;wow&#8221; entlockt. Angeblich soll dieser 442 Fuss hoch sein, was knapp 135m entspricht. Fazit: Zwecks wandern muss man dort nicht hinfahren, doch der Wasserfall hat Sensationswert! Gef\u00c3\u00a4llt mir \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Mein Plan f\u00c3\u00bcr morgen ist die &#8220;erklimmung&#8221; des Kauna Mea. Und der h\u00c3\u00b6chste von den Vulkanen auf Big Island und seit tausenden Jahren nicht mehr aktiv. \u00c3\u0153berhalb des Meeresspiegel misst er um die 4200m -und schrumpft aufgrund seines Gewichtes jedes Jahr um ein paar Meter. Dies passiert, weil das Eigengewicht der Masse des erloschenen Vulkans die Gesteinsmassen am Grund auseinanderdr\u00c3\u00bcckt und dadurch immer tiefer sinkt. Gem\u00c3\u00a4ss Berechnungen soll dieser Vulkan mal \u00c3\u00bcber 1000m h\u00c3\u00b6her gewesen sein&#8230; Wie auch immer, auf rund 2000m.\u00c3\u00bc.M. gibt es dort eine Beobachtungsstation und dahin will ich morgen -nat\u00c3\u00bcrlich mit dem Auto. Von dieser, ich nenn es jetzt Mittelstation, versuche ich dann per Anhalter auf den Gipfel zu kommen. Gem\u00c3\u00a4ss Literatur ist das hinauf fahren mit einem Allradgetriebenen Fahrzeug der einzige Weg, um auf den Gipfel zu kommen. Aber das glaub ich nicht. Es w\u00c3\u00bcrde bestimmt Fusswege geben \ud83d\ude09 nun, Alpines bis Hochalpines Wandern traue ich mir nach Monaten auf Meeresh\u00c3\u00b6he nun doch nicht zu und werde mich unvern\u00c3\u00bcnftig wie die Amis auf den Berg karren lassen.<\/p>\n<p>Jetzt Bilder online in &#8220;USA&#8221; <a href=\"https:\/\/blog.elmeri.ch\/usa\" title=\"Fotoalbum Hawaii\" target=\"_blank\">https:\/\/blog.elmeri.ch\/usa\/<\/a> Viel Spass allerseits beim lesen und anschauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich geniesse meine letzten Tage als Traveller auf Big Island, bevor ab Montag der Ernst des Studentenlebens in Honolulu beginnt. Die Vulkaninsel &#8220;Hawaii&#8221; oder eben auch Big Island genannt, ist sehr Artenreich. 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