{"id":163,"date":"2009-11-30T23:00:10","date_gmt":"2009-11-30T22:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.elmeri.ch\/?p=163"},"modified":"2011-01-04T10:00:56","modified_gmt":"2011-01-04T09:00:56","slug":"wenn-frau-elmer-auf-reisen-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.elmeri.ch\/?p=163","title":{"rendered":"Wenn Frau Elmer auf Reisen geht&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;dann kommt sie nicht immer gerne wieder zur\u00c3\u00bcck in die Schweiz. Im nachfolgenden Beitrag erf\u00c3\u00a4hrt ihr, was ich w\u00c3\u00a4hrend meines London-Trips vom vergangenen Wochendende erlebt habe. Ich reiste zwecks Wiedersehen von Reisefreundinnen dorthin.<\/p>\n<p>Bei m\u00c3\u00a4ssig gutem Wetter komme ich am sp\u00c3\u00a4teren Freitagnachmittag in London Heathrow an. Nachdem ich ich mich mit einem &#8220;tube&#8221; Fahrplan (die Londoner Metro wird von den Einheimischen liebevoll &#8220;tube&#8221; genannt) und einem g\u00c3\u00bcltigen Ticket eingedeckt habe setze ich mich in die Untergrundban und fahre Richtung Zentrum. Nach \u00c3\u00bcber einer Stunde Fahrt und einmal Umsteigen erreiche ich dann endlich die &#8220;Angel&#8221; Station und treffe dort Catherine (Cat), eine australische Freundin. Nachdem wir bei ihr zu Hause mein Gep\u00c3\u00a4ck deponiert haben fahren wir zur\u00c3\u00bcck zum &#8220;Kings Cross&#8221;, um dort einen Freund von Cat zu treffen, welcher \u00c3\u00bcbers Wochenende ebenfalls bei ihr wohnt. Wir wollen in einem Indischen Restaurant unser Nachtessen einnehmen und k\u00c3\u00b6nnen dieses trotz mehrmaligem Nachfragen nicht finden. Schlussendlich finden wir ein freundliches katalanisches Restaurant am Oxford Circus. Es ist bereits nach halb 11 am Abend und wir bestellen uns leckere Paella, welche allerdings 45min Zubereitungszeit braucht. Geduldig hocken wir da und plaudern, w\u00c3\u00a4hrend wir uns an ger\u00c3\u00b6stetem Brot mit diversen Saucen g\u00c3\u00bctlich tun. Das warten auf die Paella hat sich gelohnt! Sie schmeckt himmlisch -und es ist eine riesige Portion! Nach unserem nahezu Mittern\u00c3\u00a4chtlichen Schmaus fahren wir wieder nach Nordlondon in Cat`s Wohnung. Sie hat ein Zimmer mit einer Gallerie, auf welcher ihr Doppelbett steht. Sie stellt mir und dem Kollegen David frei, wer im Bett schlafen m\u00c3\u00b6chte. Die Alternative ist der Boden hinter der Schlafzimmert\u00c3\u00bcre. Die Option, Cat auf dem Boden schlafen gibts auch. Die kommt f\u00c3\u00bcr mich aber nicht in Frage, da ich um keinen Preis das Bett mit diesem Mann teilen will. Ich ziehe es wohl oder \u00c3\u00bcbel vor, auf dem Teppichboden im Schlafsack zu \u00c3\u00bcbernachten. Soviel zu Schottischen Gentleman. Er schl\u00c3\u00a4ft im Bett bei der Gastgeberin und die Frau kann mit dem Fussboden vorlieb nehmen. Ich h\u00c3\u00a4tte nicht tauschen wollen, denn ich schlafe wie ein Herrg\u00c3\u00b6ttchen auf dem Boden in dem kuschelig warmen Schlafsack.<\/p>\n<p><!--more-->Am Samstag breche ich richtung Borough Market s\u00c3\u00bcdlich der London Bridge auf und g\u00c3\u00b6nne mir da ein Sandwich als Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck, im nahe gelegen Restaurant trinke ich den Kaffee dazu bzw. danach. Ich will das sonnige Wetter ausnutzen und mache mich auf die n\u00c3\u00b6rdliche Seite der Themse auf, um dort -auf der Sonnenseite- dem Fluss entlang zu spazieren. Die Kn\u00c3\u00b6pfe meines Mantels verabschieden sich zum Teil, was bedeutet, dass der Wind, welcher mir in enormer St\u00c3\u00a4rke entgegenbl\u00c3\u00a4st, zeitweise durch Mark und Bein zieht -trotz Thermounterw\u00c3\u00a4sche! Ein Boot-Restaurant-Bar am Themseufer l\u00c3\u00a4dt mich zum Kaffee trinken ein. In typsich englischem Ambiente ordere ich eine heisse Schokolade (Heisse Milch mit Suchard-Expresspulver), welche ich bei ungest\u00c3\u00b6rter Sicht \u00c3\u00bcber den Fluss und auf das M\u00c3\u00a4chtige Riesenrad am gegen\u00c3\u00bcberliegenden Ufer geniesse. Aufgew\u00c3\u00a4rmt und zufrieden mache ich mich etwas sp\u00c3\u00a4ter zu meinem Treffen mit Sophiah auf. Ich kenne Soph von meiner S\u00c3\u00bcdostasien Reise vor 4 Jahren und kann es kaum erwarten, dass ich sie wiedersehe. Wir haben uns viel zu erz\u00c3\u00a4hlen und schon bald kommt Cat von ihrem Arbeitseinsatz zur\u00c3\u00bcck und gesellt sich zu uns.<br \/>\nWir beschliessen, dass wir heute Abend bim Inder essen werden, Soph kennt da eine Adresse. Auch David st\u00c3\u00b6sst zu uns und wir machen uns zu viert auf den Weg. Es regnet, David beklagt sich \u00c3\u00bcber nasse F\u00c3\u00bcsse und ich denke f\u00c3\u00bcr mich &#8220;kann mir nicht passieren, habe meine Stiefel vor meiner Abreise impr\u00c3\u00a4gniert&#8221;. Denkste. Keine hundert Meter laufen wir im Regen, schon sp\u00c3\u00bcre ich wie mein rechter Fuss feucht wird. Als wir nach nahezu endloser Suche beim Inder angekommen sind, schwimme ich in diesem Schuh! Meine Freunde handeln beim &#8220;Schlepper&#8221; vor dem indischen Restaurant eine Preisreduktion von 25% und zwei Flaschen Wein aufs Haus aus. Das Essen schmeckt so-lala -ja ich weiss, meine Anspr\u00c3\u00bcche an indisches Essen sind hoch&#8230; Das Ambiente des Lokals k\u00c3\u00b6nnte spartanischer nicht sein und die T\u00c3\u00bcre, welche unmittelbar neben unserem Tisch in den Gang hinausf\u00c3\u00bchrt, schliesst sich nicht von alleine. Jedes mal, wenn jemand durch geht und die T\u00c3\u00bcre offen l\u00c3\u00a4sst, zieht uns ein kalter Zugluft um die Ohren. Nach unserem gelungenen (und \u00c3\u00a4usserst Kosteng\u00c3\u00bcnstigen) Schmaus ziehen wir letztenlich zu sechst durch die Strassen -Sophiahs Verlobter ist mit seinem Arbeitskollegen in einem Pub. Ich staune nicht schlecht, als die Musik kurz nach Elf ausgeschaltet wird und wir um halb zw\u00c3\u00b6lf hinauskomplimentiert werden. Meine Begleiter sind alle ein wenig bis ziemlich betrunken -der Gratiswein hat eine gute Basis daf\u00c3\u00bcr geschaffen. M\u00c3\u00bcde und zufrieden stapften wir in den nassen Schuhen nach Hause.<\/p>\n<p>Kurz nach dem Aufstehen kommt am Sonntagvormittag hektik in meinem &#8220;Hotel&#8221; auf. Cat wohnt zur Untermiete da und weil ihr \u00c3\u0153bermieter Arbeitslos ist, muss dieser das Haus verkaufen. Die Interessenten wollen die Liegenschaft am Sonntag besichtigen -was als gutes Zeichen gedeutet wird. David bereitet ein klassisch Englisches Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck zu. Die weissen Bohnen aus der Dose werden in der Mikrowelle aufgew\u00c3\u00a4rmt, dazu gibt es Schinken (auf meinem Teller finde ich den verkohlten vor), nach Pappe oder weiss der Geier was schmeckende W\u00c3\u00bcrstchen und ein wunderbares Spiegelei. Ich tu` mich an dem Spiegelei und den Bohnen g\u00c3\u00bctlich und esse von dem F\u00c3\u0153RCHTERLICHEN, weichen weissen Toastbrot aus der Plastikt\u00c3\u00bcte. Die Bemerkung f\u00c3\u00bcr den verkohlten Schinken sollte ein erneuter Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung &#8220;Schottischer Gentleman&#8221; gehen. Auf den anderen beiden Tellern ist n\u00c3\u00a4mlich leckerer, knusprig gebratener Schinken zu sehen. Nach dem Hausputz mit vereinten Kr\u00c3\u00a4ften (um mich Erfolgreich von dieser Blitzaktion zu bewahren, tue ich so, als m\u00c3\u00bcsste ich meine nassen Stiefel trocknen) brechen Cat, David und ich zum Camden Market auf. Der Busfahrer h\u00c3\u00a4lt nicht an der vorgesehenen Station an und l\u00c3\u00a4dt und irgendwo im Nirgendwo, weitab des beabsichtigten Zieles aussteigen. Durch all die Pf\u00c3\u00bctzen marschieren wir im Regen in die mutmassliche Richtung des Marktes. Auf vielleicht halbem Weg dahin, frieren Cat und ich dermassen, dass wir uns eine heisse Schokolade g\u00c3\u00b6nnen m\u00c3\u00bcssen. Unsere Glieder tauen wieder auf und schon bald verl\u00c3\u00a4sst uns David. Nun bin ich -abgesehen von ein paar Stunden am Freitagabend- alleine mit meiner Gastgeberin und wir k\u00c3\u00a4mpfen uns weiter durch das triste englische Wetter richtung Marktstrasse. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, denn schon bald muss ich zum Flughafen aufbrechen. Beim Camden Market-Gel\u00c3\u00a4nde gehen wir an einem Schuh-Outlet vorbei bzw. wir gehen hinein. Ich hab sowas von genug von meinen nassen F\u00c3\u00bcssen, dass ich ein Paar von diesen h\u00c3\u00a4sslichen &#8220;Ugg Boots&#8221; anschaue und die Verk\u00c3\u00a4uferin bitte, mir den zweiten zur Anprobe zu bringen. Das flauschige Lammfell und die weite Form sind pl\u00c3\u00b6tzlich soooo &#8220;anm\u00c3\u00a4chelig&#8221; f\u00c3\u00bcr mich. F\u00c3\u00bcr die Anprobe entledige ich mich den nassen Stiefeln -und beim rechten derer fliesst das Wasser heraus, als ich ihn umdrehe. Die Socke winde ich aus, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt derart klatschnasse F\u00c3\u00bcsse hatte. Die trockenen Stiefel f\u00c3\u00bchlen sich (ohne Socken) so flauschig warm und gem\u00c3\u00bctlich an, dass ich sie nicht wieder ausziehe. Bei der Kasse erweist sich der Preis von \u00c2\u00a3120.- um drei Viertel tiefer! Ich freue mich \u00c3\u00bcber diese grossartige Preisreduktion! Nach diesem &#8220;Gl\u00c3\u00bccksgriff&#8221; muss ich mich auch schon von meiner Gastgeberin verabschieden, damit ich rechtzeitig am Flughafen bin.<br \/>\nDie &#8220;tube&#8221; ist v\u00c3\u00b6llig \u00c3\u00bcberf\u00c3\u00bcllt, wir kommen nur schleppend voran. Der Zugf\u00c3\u00bchrer ist genervt und gibt bei jedem Halt eine zus\u00c3\u00a4tzliche Druchsage durch, mit der Bitte, dass alle T\u00c3\u00bcren gebraucht werden sollen um ein- und auszusteigen. Beinah 1.5h hocke ich von Kings Cross nach Heathrow in dieser Bahn. Umsteigen zwecklos, da alle Z\u00c3\u00bcge auf der selben Schiene fahren. W\u00c3\u00a4hrend die Zeit zum Einsteigen in das Flugzeug erbarmungslos schnell n\u00c3\u00a4her kommt, kommt mir pl\u00c3\u00b6tzlich in den Sinn, dass auf meinem eTicket -Barcode auf dem Handy- keine Angaben \u00c3\u00bcber das Abfluggate vorhanden sind. Ich komme nun in Stress, zumal London Heathrow 5 Terminals hat, welche von 3 verschiedenen &#8220;tube&#8221;-Stationen bedient werden. Ich steige an der Haltestelle am Terminal 4 aus und w\u00c3\u00a4hrend ich mich orientiere, entdecke ich einen Plan, auf welchem die Airlines aufgelistet, damit jeder Passagier sich zum richtigen Terminal begeben kann. Ich realisiere, dass ich am falschen Terminal bin und nur wieder einsteigen kann, um mich dann zu meinem Terminal 1 begeben. Zu dumm, die Bahn schliesst die T\u00c3\u00bcren und ich habe weitere 5 Minuten bis zur Ankunft des n\u00c3\u00a4chsten Zuges zu warten. Dieser Zug wartet dann am Terminal 4 nochmals 5 Minuten, ehe dieser zum Terminal 1 f\u00c3\u00a4hrt. Ich h\u00c3\u00a4tte heulen k\u00c3\u00b6nnen vor Wut. Inzwischen war 18.20h und ich h\u00c3\u00a4tte um 17.55h einsteigen m\u00c3\u00bcssen -Abflug 18.40h. Als ich endlich, an diesem Terminal 1 bin -der Zug h\u00c3\u00a4lt auf dem Weg dahin aus irgendwelchen Gr\u00c3\u00bcnden immer wieder an- renne ich zuhinterst in der Check-in Halle zum Swiss Servicepoint und erkl\u00c3\u00a4re, dass versp\u00c3\u00a4tet bin f\u00c3\u00bcr den Flug LX327. Sie will meinen Namen wissen, ich nenne &#8220;ELMER&#8221; und sie sagt; &#8220;nein, ich brauche Ihren Familienname&#8221;, sage ihr, dass ich nicht &#8220;Alma&#8221; sondern &#8220;Elmer&#8221; heisse -und dies mein Familienname ist. Als ich ihr Buchstabiere, kapiert sie endlich. Ich kann euch sagen, es ist dermassen von \u00c3\u0153bel, im Stress zu sein und damit rechnet, dass die Maschine schon auf dem Rollfeld ist. Ich will nicht wissen, wie hoch mein Blutdruck und Puls in diesem Moment ist. Die Dame sagt, es sei ok, ich k\u00c3\u00b6nne gehen, die Maschine stehe auf Gate 53. Auch das noch! Wenn`s eilt, dann geht der Flug immer von einem der periphersten Gates!<br \/>\nVor dem Zoll stehen die Menschen in mehrern Reihen Schlange. In meiner Verzweiflung entdecke ich am Rand einen Herrn in Uniform sitzen. Dieser begreift, dass ich in Not bin und will meinen Boardingpass sehen. Mit zittrigen H\u00c3\u00a4nden ziehe ich mein Handy raus und suche das eTicket. Er h\u00c3\u00a4lt es unter den Scanner und ich darf weiter! Man wie bin ich erleichtert. Weiter gehts zur Sicherheitskontrolle. Ich muss selbstverst\u00c3\u00a4ndlich meinen Mantel ausziehen -und die Stiefel! Stell dir vor, du bist ausser Atem, ohnehin schon wahnsinnigst im Stress und muss \u00c3\u00bcber die Schweissnassen F\u00c3\u00bcsse Stiefel anziehen&#8230;! Mantel anziehen und weiter rennen. Ich renne durch Korridore, Duty-Free Shoppingzonen und \u00c3\u00bcber F\u00c3\u00b6rderb\u00c3\u00a4nder. Gl\u00c3\u00bccklicherweise sind nur wenige Passagiere richtung Gate 50+ unterwegs. Pl\u00c3\u00b6tzlich sehe ich auf der rechten Seite durchs Fenster die Finne des Swiss-Fliegers. Die Herrschaften am Gate fragen, ob ich Mrs. Elmer bin, ich bejahe und vergewissere mich, dass es auch wirklich die Maschine nach Z\u00c3\u00bcrich ist. Ein Herr des Bodenpersonals kann sich die Bemerkung &#8220;you are late&#8221; nicht verkneifen. Ich gebe ihn recht, und klaube erneut mein Handy mit dem Boardingpass-Barcode hervor.<br \/>\nV\u00c3\u00b6llig verschwitzt, klebrig und total ausser Atem komme ich endlich im Flieger an. Der Steward heisst mich freundlich auf Schweizerdeutsch willkommen. Ich bin da. Ich habs geschafft. Im Randvollen Flieger suche ich mir in einer Gep\u00c3\u00a4ckablage ein Pl\u00c3\u00a4tzchen f\u00c3\u00bcr meinen Rucksack w\u00c3\u00a4hrend die Durchsage &#8220;Cabin Crew, Boarding completed&#8221; durch die Lautsprecher huscht. Dann informiert der Kapit\u00c3\u00a4n, dass wir 25min warten m\u00c3\u00bcssen, bevor wir auf`s Rollfeld k\u00c3\u00b6nnen. Die Anschnallzeichen werden wieder ausgel\u00c3\u00b6scht und endlich kann ich auf der Toilette meine Blase entleeren -ich dachte in der Metro schon, ich m\u00c3\u00bcsste mich demn\u00c3\u00a4chst nach der n\u00c3\u00a4chsten Toilette umsehen. Jetzt ist alles gut. Ich bin an Bord und fliege zur\u00c3\u00bcck.<\/p>\n<p>Wenn du nun bis hierher gelesen hast, dann: Chapeau! Ein Monstertext und wies oft so ist; das beste zum Schluss. So nebenbei erw\u00c3\u00a4hnt, es ist nicht das erste mal, dass ich zum Gate rennen musste. Das ist mir inzwischen zum dritten Mal passiert -nie aber war es derart knapp wie dieses Mal! Sollte es eine Auszeichnung f\u00c3\u00bcr st\u00c3\u00a4ndiges zusp\u00c3\u00a4t kommen auf Flugh\u00c3\u00a4fen geben, w\u00c3\u00a4re ich bestimmt daf\u00c3\u00bcr nominiert! Als Auszeichnung k\u00c3\u00b6nnte ich dann vielleicht einen Weltweit g\u00c3\u00bcltigen Gutschein f\u00c3\u00bcr VIP-Lounges in Empfang nehmen, damit ich &#8220;in entspannter&#8221; Atmosph\u00c3\u00a4re auf meinen Flug warten kann -und sollte ich vergessen wann die Maschine geht, w\u00c3\u00bcrden mich die freundlichen Hostessen der VIP-Lounge darauf aufmerksam machen, dass ich mich nun zum Flieger aufmachen sollte.<\/p>\n<p>Tsch\u00c3\u00bcss -und fliegt gut, wenns dann soweit ist \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;dann kommt sie nicht immer gerne wieder zur\u00c3\u00bcck in die Schweiz. Im nachfolgenden Beitrag erf\u00c3\u00a4hrt ihr, was ich w\u00c3\u00a4hrend meines London-Trips vom vergangenen Wochendende erlebt habe. Ich reiste zwecks Wiedersehen von Reisefreundinnen dorthin. Bei m\u00c3\u00a4ssig gutem Wetter komme ich am sp\u00c3\u00a4teren Freitagnachmittag in London Heathrow an. 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